Schönheitsklinik für Plastische & Ästhetische Chirurgie in Hamburg

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Faltenbehandlung mit Eigenfett

Die Faltenbehandlung mit Eigenfett ist eine natürliche Alternative zu Hyaluronsäure und anderen Fillerprodukten. Durch eine Faltenbehandlung mit Eigenfett können tiefe Gesichtsfalten in verschiedenen Bereichen behandelt werden, zum Beispiel

  • Stirnfalten,
  • so genannte Zornesfalten,
  • Nasolabialfalten,
  • Lachfalten an den Wangen,
  • aber auch Aknenarben.

Die Faltenbehandlung mit Eigenfett eignet sich darüber hinaus auch zur Auffüllung bei Volumenverlust des Gewebes.

Bei einer Faltenbehandlung mit Eigenfett erfolgt eine Transplantation von Fettzellen, die zuvor aus einem anderen Bereich des Körpers entnommen und speziell aufbereitet wurden. Am besten lassen sich die Fettzellen mit der Wasserstrahltechnik (WAL) gewinnen, da sie bei diesem Verfahren wenig oder gar nicht geschädigt werden.

Der Vorteil der Faltenbehandlung mit Eigenfett

Beim Unterspritzen mit körpereigenem Material können keine allergischen Reaktionen auftreten.
 Darüber hinaus wächst ein Teil der transplantierten Fettzellen (ca. 60 bis 80 Prozent) nach der Faltenbehandlung mit Eigenfett an dem Ort der Injektion an. Im Idealfall sollte die Faltenbehandlung mit Eigenfett zwei- bis dreimal im Abstand von sechs Monaten wiederholt werden. So lässt ein besonders nachhaltiges kosmetisches Ergebnis erzielen. Dabei werden bei der Faltenbehandlung mit Eigenfett auch tiefe Falten ausgeglichen. Davon abgesehen profitieren die Patienten häufig auch von einer kleinen Fettabsaugung im Rahmen der Faltenbehandlung mit Eigenfett.

Aus einem unauffälligen Körperbereich, beispielsweise der Innenseite des Knies, dem Bauch oder der Hüfte, werden Fettzellen unter örtlicher Betäubung mithilfe einer schonenden Absaugtechnik (vorzugsweise WAL) entnommen. Das gewonnene Material ist nach Entnahme mit der WAL bereits fertig für die Faltenbehandlung mit Eigenfett vorbereitet und kann unter die Haut oder in eine bestimmte Gewebeschicht injiziert werden. Die Technik der Unterspritzung richtet sich nach der Ursache der Faltenbildung. Durch die so genannte Tunneltechnik kann zum Beispiel bei der Faltenbehandlung mit Eigenfett eine Einzelfalte unterspritzt werden. Befindet sich die erforderliche Menge Eigenfett im Gewebe, kann es durch sanftes Drücken und Ziehen so verschoben werden, dass es sich in die gewünschte Lage bewegt.

Nebenwirkungen bei der Eigenfett Faltenbehandlung

Die Faltenbehandlung mit Eigenfett hat an sich keine Nebenwirkungen. Das liegt daran, dass nur körpereigene Substanzen verwendet werden und daher keine allergischen Reaktionen zu erwarten sind. Jedoch sind Infektionen, Verletzungen von Nerven und die Bildung von Ölzysten nach der Faltenbehandlung mit Eigenfett möglich.

Wurden ausgedehnte Areale im Gesicht behandelt, kann das Gesicht nach der Faltenbehandlung mit Eigenfett vorübergehend etwas geschwollen wirken. Dies gibt sich jedoch nach ca. einer Woche nach der Faltenbehandlung mit Eigenfett.