Schönheitsklinik für Plastische & Ästhetische Chirurgie in Hamburg

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Pressemitteilung vom 21. Januar 2014:

Brustvergrößerung mit Eigenfett - Mit Eigenfett zur größeren Brust 

WAL-Operationstechnik ermöglicht erfolgreichen Fetttransfer

Kaum ein Eingriff in der Plastischen Chirurgie wird so häufig nachgefragt, wie der nach einem größeren, strafferen Busen. Dabei stehen Interessierte den künstlichen Silikon-Gel-Implantaten oftmals skeptisch gegenüber. Dr. Hartmut Meyer, Inhaber der Praxisklinik Brahmsallee hat zusammen mit Kollegen eine natürliche Alternative gefunden: Eigenes Fett. Dieses wird aus Oberschenkel oder Gesäß entnommen und in die Brust reinjiziert. Dank der innovativen WAL (Wasserstrahl assistierte Liposuktion) Eigenfett-Methode entsteht durch diesen minimalinvasivem Eingriff bei geeigneten Patienten ein natürlich schönes Dekolleté – ganz ohne Silikon und ohne sichtbare Narben.

Bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett werden Fettzellen an Bauch oder Oberschenkeln abgesaugt, aufbereitet und anschließend an die gewünschten Stellen in die Brust injiziert. Die Innovation: Während durch herkömmliche Methoden der Fettabsaugung früher viele Fettzellen beschädigt wurden, können heute mit der modernen Wasserstrahl assistierten Fettabsaugung die meisten abgesaugten Fettzellen komplett erhalten werden. So wachsen 70 bis 80 Prozent von ihnen dauerhaft in der Brust an, während Knotenbildungen und Verkalkungen des injizierten Eigenfettes weitgehend vermieden werden können.

Das Ergebnis besticht durch seine Natürlichkeit. Zudem verbessert sich meist auch die Oberflächenstruktur der Haut. Dehnungsstreifen, die beispielsweise durch eine Schwangerschaft entstanden sind, bilden sich zurück. Die Eigenfettmethode ermöglicht eine Brustvergrößerung um maximal eine Körbchengröße und eignet sich auch zum Ausgleich von Asymmetrien oder zur Auffüllung des Dekolletés.
"Auch wenn wir in der Regel Brustvergrößerungen mit qualitativ hochwertigen Silikongel-Implantaten empfehlen, fragen meine Patienten immer öfter nach einer natürlichen Alternative ", erläutert Dr. Hartmut Meyer der Praxisklinik Brahmsallee in Hamburg. Als Mitbegründer der Methode weiß Dr. Meyer, dass er mit der Technik ganz im Trend hin zu minimalinvasiven und narbensparenden Eingriffen liegt. Das sogenannte WAL-Verfahren findet seinen Ursprung in der Allgemein- und Neurochirurgie. In Zusammenarbeit mit Dr. Meyer ist die Methode zur Fettabsaugung der Plastischen Chirurgie weiterentwickelt worden.

Hierbei werden die zu entfernenden Fettzellen durch einen hauchdünnen energiereichen Wasserstrahl herausgelöst und im gleichen Arbeitsgang abgesaugt. Selbst die Behandlung von großvolumigen Arealen ist dadurch kein Problem. Auch verbleiben keine großen Flüssigkeitsmengen im Körper, was wiederum zu einer Minderbelastung des Körpers führt und das Resultat bereits während des Eingriffes einschätzbar macht. Dadurch kann gegebenenfalls korrigiert werden, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Die entscheidenden Vorteile dieses Verfahrens, welches mit dem BODYJET®-System durchgeführt wird, sind:

  • erheblich verkürzte OP-Zeit
  • simultanes Druck-Infiltrieren und Absaugen
  • deutlich geringere medikamentöse Belastung
  • exzellente intraoperative Beurteilung
  • problemloses Modellieren der Übergangszonen
  • weniger Korrektureingriffe notwendig
  • erhebliche Verminderung der Traumatisierung von Nerven und Gefäßen

Impressionen vom 2. WAL Kongress vom 05. Februar 2016
Der 2. internationale Fachkongress für Fachärzte zum Thema Wasserstrahl assistierte Liposuktion in Hamburg mit Live Übertragung aus dem OP-Saal der Praxisklinik mit Dr. Meyer  >>>

Aktuell: Zahlen und Trends der Ästhetischen Plastischen Chirurgie 2016
trends plastische chirurgie 2016

FOCUS empfiehlt Dr. Meyer als Facharzt für Fettabsaugung
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